Datenschutz stellt Verlagswesen vor schwierige Aufgabe
Katzidis zu Besuch beim VNR Verlag

20. April 2017
| Der CDU-Landtagskandidat für den Bonner Süden, Dr. Christos Katzidis traf sich mit dem Vorstand des VNR Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG, Helmut Graf, um sich im Zeitalter des Internets einen unmittelbaren Eindruck von den Herausforderungen des Verlagswesens zu verschaffen. Helmut Graf und verschiedene Mitarbeiter informierten in einer ausführlichen Vorstellung über den Verlag und die aktuellen Herausforderungen auf dem Markt.
Der VNR Verlag ist ein Wirtschaftsfachverlag, bestehend aus sieben Fachverlagen, mit Sitz in Bonn-Pennenfeld. Der Verlagsgruppenumsatz lag 2016 bei rund 133 Millionen Euro (vorläufige Zahlen). Damit liegt die Verlagsgruppe laut Ranking Buchreport auf Platz neun der deutschen Fachverlage. Insgesamt beschäftigt die Verlagsgruppe rund 400 Mitarbeiter.
CDU begrüßt erste Ergebnisse der Taskforce

13. April 2017
| Der Landtagskandidat der Bonner CDU für Bad Godesberg, den Bonner Süden und den Hardtberg, Dr. Christos Katzidis, begrüßt die ersten Ergebnisse der „Taskforce Zweck-entfremdung“ und deren dauerhafte Einrichtung.
„Die langjährigen Bemühungen der CDU im Bonner Stadtrat und in der Bad Godesberger Bezirksvertretung, dem zahnlosen Verwaltungstiger Zweckentfremdungssatzung auch konkrete Maßnahmen folgen zu lassen, tragen erste Früchte. Das Ergebnis der von Oberbürgermeister Sridharan eingesetzten fünfköpfigen Taskforce kann sich nach drei Monaten sehen lassen“, so Katzidis.
SPD verbreitet Fake News über Freibäder

05. April 2017

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| Die Bonner SPD versucht derzeit mit ihrem stadtweit verteilten Papier zum Bürgerentscheid Kurfürstenbad bewusst Unwahrheiten über die Zukunft der Bonner Freibäder nach einem Neubadbau im Wasserland zu platzieren. In ihrem Papier behauptet die SPD, dass zur Finanzierung des neuen Hallenbades in Dottendorf möglicherweise Bonner Freibäder geschlossen werden müssten. Zitat SPD: "Um den Neubau eines Zentralbades zu finanzieren, will die Stadt den Betrieb der Bonner Freibäder auslagern. Das Ergebnis ist klar: Auch unsere Freibäder werden im Zweifel geopfert für ein Zentralbad in Dottendorf".
Ministerpräsidentin verbreitet News à la Trump!

29. März 2017
| Zur aktuellen Aussage von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die frühere CDU/FDP-Regierung habe bei der Polizei zwischen 2005-2010 in NRW rund 500 Stellen gestrichen, erklärt der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Christos Katzidis folgendes:

"Offensichtlich verbreitet die SPD News à la Donald Trump. Die Schwarz-Gelbe Landesregierung hat keine Reduzierungen vorgenommen, so wie von der Ministerpräsidentin behauptet. Ganz im Gegenteil! Im Jahr 2010 standen den Kreispolizeibehörden in NRW 1.744 Stellen mehr zur Verfügung als zu Beginn der Amtszeit Rüttgers. Im Jahr 2006 standen den Kreispolizeibehörden in NRW 39.856 Stellen zur Verfügung. Im Jahr 2010 waren es 41.600 Stellen. Dies musste die Landesregierung 2014 auf eine Kleine Anfrage eingestehen.“ (Drucksache 16/6068)
Merkel kommt nach Bonn

17. März 2017

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| Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel, kommt am Donnerstag, den 4. Mai in die Bundesstadt. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel wird sie um 16 Uhr in der Stadthalle Bad Godesberg sein. Einlass ist ab 14.00 Uhr. Ab 15.00 Uhr wird es ein informatives und musikalisches Vorprogramm geben. Die Bonner CDU lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme ein.
Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU und Landtagskandidat, Dr. Christos Katzidis, und sein Kandidatenkollegen Guido Déus freuen sich auf den Besuch der CDU-Bundesvorsitzenden: „Auf Angela Merkel ist Verlass. Mit ihrem Besuch zeigt sie, dass der Wahlkampf in NRW eine hohe bundespolitische Bedeutung hat. Wir freuen uns, dass Bonn nach vier Jahren Angela Merkel wieder bei einer Wahlkampfveranstaltung begrüßen darf! Wir freuen uns über die Unterstützung der Kanzlerin, die damit auch zum Ausdruck bringt, dass ihr NRW und Bonn am Herzen liegen,“ so die beiden CDU-Politiker.
Déus und Katzidis für den Erhalt der Tradition

10. März 2017

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| Wer kein Freund des rheinischen Karnevals ist, den kann man bei der Diskussion um das Für und Wieder von Pferden im Karneval nur schwer umstimmen. Karneval ist in den Augen der beiden Bonner Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis die Mischung von traditionellem Brauchtum, rheinischer Verrücktheit und rheinischer Lebensfreude. Erst die eindeutige Vermischung der Jahrhunderte alten christlichen Tradition mit dem rheinischen Frohsinn macht den Karneval aus. Und nicht alkoholisiertes Feiern und die Aufhebung aller Regeln und Gesetze während der närrischen Tage. Auch der Karneval hat klare Regeln, die der Sicherheit zu Gute kommen und die mit der Zeit immer weiter ausgebaut wurden.
Medizintourismus in Bad Godesberg
Katzidis erwartet konkrete Ergebnisse der Task Force

03. März 2017
| Am Mittwoch, den 1. März 2017, hat der WDR erneut über die Zustände im Zusammenhang mit dem Medizintourismus in Bad Godesberg berichtet. In der Sendung wurde dargestellt, dass 3- bzw. 2-Zimmer-Wohnungen für Preise von bis zu 3.600 € monatlich vermietet werden und es darüber hinaus zu Problemen im Zusammenleben zwischen den Medizintouristen und den Ortsansässigen kommt, die für die unmittelbar Betroffenen völlig inakzeptabel sind.
Bereits vor drei Monaten hatte Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis bei der Stadt Bonn angemerkt, dass ein Missbrauch von Wohnungen gerade in Bad Godesberg vorliegt. Darauf hatte die Stadt zeitnah ein Team gebildet, das sich mit dem Wohnungsmissbrauch und Zweckentfremdung beschäftigt. Mit der Aussage der Pressesprecherin der Stadt Bonn im Interview ist unmissverständlich dokumentiert, dass die Stadt Bonn konkrete Anhaltspunkte über zweckentfremdeten Wohnraum und die Missstände im Bad Godesberger Wohnungsmarkt hat.
NRW braucht eine Null-Toleranz-Politik und keine Blitzermarathons mit Null-Wirkung

21. Februar 2017
| NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte erneut einen ganz schlechten Tag. In Düsseldorf und den Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen wurden die Verkehrsunfallstatistiken des Jahres 2016 veröffentlicht. Dabei kam Erschreckendes zu Tage: Trotz Autos mit immer mehr sicherheitsfördernden Assistenz-Systemen, umfangreicher Verkehrskontrollen und Blitzermarathons ist die Zahl der Verkehrstoten in NRW gestiegen. Daran kann man erkennen, dass die ständige Blitzerei an einem einzigen Tag wirkungslos ist, meint der CDU-Innenexperte Christos Katzidis:

„So wurde zum wiederholten Male deutlich, dass die Blitzermarathons null Wirkung haben. Seit dem Start dieser personalintensiven und offensichtlich nutzlosen Maßnahme im Jahr 2012 ist die Zahl der Verkehrstoten und die Zahl der Verkehrstoten mit Ursache Geschwindigkeit auf unverändertem Niveau. Im Jahr 2012 hatten wir 528 Verkehrstote, davon 159 Tote mit der Unfallursache Geschwindigkeit. Im letzten Jahr starben 523 Menschen im Straßenverkehr, davon kamen 163 wegen überhöhter Geschwindigkeit zu Tode. Also sogar eine Steigerung bei der Anzahl der Verkehrstoten mit Ursache Geschwindigkeit. Blitzermarathons sind damit entlarvt: Als reine Show-Einlagen des Ministers und deshalb muss endlich Schluss sein damit."

Für Katzidis ist es wichtig, dass angesichts der enormen Belastung und insgesamt ca. 4.000.000 Überstunden die NRW-Polizistinnen und Polizisten auch mal Verschnaufpausen bekommen. Dann können sie sich im Dienst auf das Wesentliche konzentrieren: Auf die Bewältigung der Einsatzlagen und die Kriminalitätsbekämpfung und müssen nicht weiter als Komparsen des Innenministers herhalten.
Videoüberwachung würde Personalkosten sparen
Katzidis vor Ort an der Domhofschule in Mehlem

17. Februar 2017
| Zusammen mit dem örtlich zuständigen Stadtverordneten für Mehlem, Jan-Claudius Lechner, und dem schulpolitischen Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, Christian Steins, hat sich der Landtagskandidat der Bonner CDU für den Wahlkreis Bad Godesberg am Montag den 13. Februar 2017 ein Bild von der Situation in der Domhofschule in Mehlem gemacht. In der Domhofschule gab es in den Jahren 2015 und 2016 mehr als ein Dutzend Fälle von Sachbeschädigungen, versuchten Einbrüchen und Einbrüchen, so dass die Schulleitung im Sommer 2016 einen Security-Service für nächtliche Streifen beauftragen musste, da die Stadt keine rechtliche Möglichkeit für eine Videoüberwachung hat.

„Die Domhofschule zeigt sehr deutlich, dass wir in NRW endlich eine rechtliche Möglichkeit für den Einsatz von Videotechnik für die Kommunen brauchen. Es kann nicht sein, dass eine Schule über Spendengelder einen Security-Service bezahlen muss, der nächtliche Streifen an der Schule durchführt, um Vandalismus und Einbrüche zu verhindern. Wenn man dort moderne Videotechnik einsetzen würde, könnte man sich die monatlichen Kosten in Höhe von 250,- € sparen und diese Gelder viel sinnvoller für die Kinder an der Schule ausgeben,“ so Katzidis.
Unsere Rheinaue soll ein Ort für Familien und Freizeit bleiben
CDU-Politiker reagieren auf Pläne der Bezirksregierung mit Unverständnis

16. Februar 2017

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| Die beiden CDU-Landtagskandidaten Guido Déus und Christos Katzidis haben kein Verständnis dafür, dass die Kölner Bezirksregierung das ehemalige Bundesgartenschau-Gelände unter Denkmalschutz stellen will: „Natürlich ist das ein Beispiel großer Gartenarchitektur. Aber die Rheinaue ist primär ein vitaler Treffpunkt für Familien, Musik- und Festivalfreunde, für Rad- und Skateboardfahrer, für Menschen, die keinen Garten oder Balkon haben und die Rheinaue zum Grillen nutzen wollen. Das alles würde eingeschränkt werden. Deswegen muss die Rheinaue mit ihrem jetzigen Charakter so bleiben wie sie ist.“

Vor allem aber könnte das gerade wieder aufblühende Konzertleben in Bonn einen herben Rückschlag erleiden. Auch nur die kleinste Beeinträchtigung will Guido Déus da nicht hinnehmen: "Endlich haben wir wieder einen richtig guten Veranstaltungsort für Bonn gefunden. Mit tollen Konzerten, die von vielen Bonnern besucht werden. Wenn die Rheinaue zum Denkmal wird, müssen wir jedes Mal bei der Regierungspräsidentin um Erlaubnis fragen. Das wäre für das Leben in unserer Stadt fatal.“ Christos Katzidis ergänzt: "Der Mensch und das Zusammenleben muss im Mittelpunkt des staatlichen Handelns stehen und nicht primär der Denkmalschutz. Ein Denkmalschutz in der Rheinaue würde ihren Flair nachhaltig beeinträchtigen und die Lebensqualität in Bonn verschlechtern".
Bonn geht mit dem Neubau den richtigen Weg!
Zustand der deutschen Bäderlandschaft nicht befriedigend

15. Februar 2017
| Im Nachgang zur Diskussion um den Sanierungsbedarf und Schließungspläne in der nordrhein-westfälischen Bäderlandschaft in der gestrigen 38. Sitzung des Sportausschusses des Landtags NRW und der aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. erklärt der Landtagskandidat der Bonner CDU, Christos Katzidis, folgendes:

„Bonn ist mit den Planungen eines neuen, modernen und insbesondere senioren- und behindertengerechten Schwimmbad-Neubau genau auf dem richtigen Weg. Die aktuelle Studie zeigt einerseits den großen Sanierungsbedarf und andererseits, dass es kein Bädersterben gibt, so wie es teilweise verbreitet wird. Sanierungsbedürfte Bäder sind kein spezielles Bonner Problem, sondern vielmehr ein flächendeckendes Problem, wie die Studie belegt. Dies liegt nach meiner Bewertung im besonderen Maße an den wenig vorausschauenden Planungen, den fehlenden Visionen von Kommunen im Hinblick auf eine perspektive Ausrichtung oder einer fehlenden Sportentwicklungsplanung. Bonn geht glücklicherweise hier einen guten Weg."
CDU-Landtagskandidaten agieren als Team

10. Februar 2017

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| Bei einem gemeinsamen Treffen vereinbarten die sechs Landtagskandidaten der CDU im Rhein-Sieg-Kreis und Bonn, dass man künftig an einem Strang ziehen will. Die Landtagskandidaten wollen sich gemeinsam für die Region einsetzen. Mit fünf neuen Kandidaten und Andrea Milz als etablierter Landtagsabgeordneten will man zum Wohle der Region als CDU-Team agieren.

Es gilt vor und nach der Wahl sich stärker zu vernetzen und gemeinsam die Interessen der Region zu vertreten. Viele Aufgaben müssen gemeinsam in der Region bearbeitet werden. Ob bei der Suche nach Lösungen unserer Verkehrssituation (Stau), der polizeilichen Zusammenarbeit, dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, bei der Erschließung von neuen Gewerbeflächen, bei der Erarbeitung des Schulentwicklungsplanes oder Umweltprojekten – überall müssen wir gemeinsam Konzepte ausbilden, um unsere Region voranzutreiben. Unsere Bürgerinnen und Bürger kümmern sich vielfach nicht um städtische Grenzen sondern entscheiden praktisch. Genauso praktisch muss die Region zusammenarbeiten.
Aufgrund unseres breiten thematischen Hintergrunds werden die Landtagskandidaten die Aufgaben in Zukunft stärker gemeinsam angehen und Ergebnisse finden.
Kelber kritisiert den Falschen!
NRW ist das Problem

30. Januar 2017
| Zur Forderung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber an den Bundesinnenminister, mehr Personal an den Bahnhöfen in Siegburg und Bonn einzusetzen, erklärt der Landtagskandidat der Bonner CDU Dr. Christos Katzidis folgendes:

„Kelber kritisiert den Falschen und lenkt von den tatsächlichen Problemen ab. Die Bahnhöfe sind keine auffälligen Kriminalitätsschwerpunkte. Das sieht im Zuständigkeitsbereich der Polizei NRW ganz anders aus. Nordrhein-Westfalen ist Einbruchsparadies und Salafistenhochburg der Bundesrepublik Deutschland.“
Minister Jäger sollte zu seiner Verantwortung stehen!

06. Januar 2017
| Der nordrhein-westfälische Innenminister hat in der gestrigen Sondersitzung des Innenausschusses zum Fall Amri Stellung bezogen. Dabei sagte er, dass alle Stellen alles getan haben, was sie konnten und durften, um einen Anschlag zu verhindern. Dies sei aber trotz aller Anstrengungen leider nicht gelungen. Über diese Darstellung ist der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis stark verwundert:
Minister Jäger sollte zu seiner Verantwortung stehen!

06. Januar 2017
| Der nordrhein-westfälische Innenminister hat in der gestrigen Sondersitzung des Innenausschusses zum Fall Amri Stellung bezogen. Dabei sagte er, dass alle Stellen alles getan haben, was sie konnten und durften, um einen Anschlag zu verhindern. Dies sei aber trotz aller Anstrengungen leider nicht gelungen. Über diese Darstellung ist der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis stark verwundert:
Kritik der Grünen ist eine Ohrfeige für jeden Polizisten

02. Januar 2017
| Zu der Kritik der GRÜNEN an dem Vorgehen der Polizei in der Silvesternacht erklärt der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis Folgendes:
„Die Kritik der Grünen am Polizei-Einsatz in Köln ist eine Ohrfeige für jede Polizistin und jeden Polizisten und entbehrt jeglicher Grundlage. Man kann durchaus die gewählte Abkürzung der Personengruppe kritisieren, aber nicht den Einsatz. Dieser war weder unverhältnismäßig noch unangemessen. Wer daher solche Botschaften als Politiker verbreitet, zeigt damit sehr deutlich, dass er von der Arbeit der Polizei bei Großeinsätzen keine Ahnung hat und sich noch nicht einmal ansatzweise in derartige Lagen hineinversetzen kann. Gleiches gilt für solche Aussagen wie Racial-Profiling. Wenn bestimmte Erkenntnisse über Tätergruppen vorliegen, müssen diese Erkenntnisse sowohl bei der Verhütung als auch der Verfolgung von Straftaten berücksichtigt werden. Alles andere ist völlig lebensfremd."
Termine
So., 30.04.2017 | 17:30 Uhr
Maiansingen auf dem Mehlemer Marktplatz
So., 30.04.2017 | 19:30 Uhr
Maiansingen Plittersdorf
Schaumburger Hof Di., 02.05.2017 | 11:30 Uhr
Äpfelverteilaktion mit dem RCDS
vor der Mensa Nassestraße
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(c) Andreas Niessner | Bonn