Ausgaben für Sportförderung steigen deutlich
Pakt für den Sport nimmt Gestalt an

22. November 2017

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| Die Haushaltsplanungen für das Jahr 2018 nehmen weiter konkrete Formen an. Gestern wurde der Gesetzentwurf für den Haushalt 2018 im Sportausschuss des Landtages von NRW eingebracht.
Nach ersten Planungen soll das Ausgabenvolumen des kommenden 39. Landessportplan steigen. 2017 betrugen die Ausgaben rund 170 Millionen €. Für 2018 sind ca. 180 Millionen € und damit eine Steigerung von ca. 10 Millionen € geplant. Neben der finanziellen Steigerung soll auch eine verbesserte Struktur der Sportförderung stattfinden. Insbesondere die finanzielle Unterstützung des Vereins- und Verbandssport wird mit einem Plus von 33% deutlich steigen, aber auch der Sportstättenbau soll gut 5% mehr Geld bekommen.

„Mit den Haushaltsansätzen macht die NRW-Koalition deutlich, dass für uns der Sport eine hohe Bedeutung hat. Wir müssen mehr in den Sport investieren, Strukturen und Auflagen für die Vereine vereinfachen und die Spitzenförderung intelligenter steuern. Genau das ist unser Ziel für diese Legislaturperiode, für die ich mich im Sportausschuss im Landtag nachhaltig einsetzen werde. Trotz der schwarzen Null ist es gelungen, die Ausgaben für den Bereich des Sports deutlich zu erhöhen. Das ist ein tolles Signal der neuen NRW-Koalition an den Sport in unserem Land.“
Landeshaushalt 2018
Erstmals seit 45 Jahren keinen neuen Schulden!

22. November 2017
| Am 15. November 2017 brachte die neue Landesregierung den Haushalt für das kommende Jahr 2018 in erster Lesung im Landtag ein. Die Diskussionen zum Haushalt dienen traditionell zum Schlagabtausch der Parteien im Landtag. In seiner ausführlichen Rede stellte Finanzminister Lutz Lienenkämper die wichtigsten Eck-punkte dar.

Lienenkämper begann seine Rede mit dem Grundsatz, dass der Landtag zum ersten Mal seit 45 Jahren einen Haushalt beschließe, der ohne eine Neuverschuldung auskomme. Diese verantwortungsvolle Leistung bereits bei der ersten Haushaltsaufstellung soll Kennzeichen der NRW-Koalition sein. Ziel sei es, in der gesamten Legislaturperiode ohne neue Schulden auszukommen. Trotz Ausgabendisziplin wollen CDU und FDP mehr investieren als die Vorgängerregierung. Die Bereiche Bildung, Innere Sicherheit, Verkehr, Digitalisierung und Kultur werden in den kommenden Jahren gestärkt.

Christos Katzidis, innenpolitische Sprecher der CDU im Düsseldorfer Landtag, ist vor allem von den Investitionen in die Innere Sicherheit überzeugt.
„Wir werden im kommenden Haushaltsjahr allein bei der Inneren Sicherheit 58,2 Millionen Euro mehr investieren. Nachdem wir bereits zum 1. September 2017 im Rahmen des Nachtragshaushaltes die Einstellungszahl bei der Polizei NRW um 300 Anwärterstellen erhöht haben, wird dies auch 2018 so bleiben.
Klare Schwerpunktsetzung erkennbar!

20. November 2017

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| Die Ausgaben im Bereich des Innenministeriums umfassen 5,5 Milliarden €. Die Steigerung gegenüber 2017 beträgt ca. 170 Millionen € (inklusive Nachtragshaushalt). Nachdem wir bereits zum 1. September 2017 im Rahmen des Nachtragshaushaltes die Einstellungszahl bei der Polizei NRW um 300 Anwärterstellen erhöht haben, wird dies nicht nur 2018 so bleiben, sondern bis zum Jahr 2022 fortgeführt. Um eine sachgerechte Ausbildung zu gewährleisten, erhalten auch die Ausbildungsträger, die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes NRW (FHöV NRW) und das Landesamt für Personalangelegenheiten, Aus- und Fortbildung der Polizei NRW (LAFP NRW) zusätzliche Stellen. Die FHöV NRW erhält 111 zusätzliche Stellen und das LAFP NRW 15 zusätzliche Stellen.
Katzidis begrüßt Verbot der Vollverschleierung im Straßenverkehr

29. Oktober 2017
| Nach der Veröffentlichung der geänderten Straßenverkehrsordnung zeigt sich der für Bad Godesberg zuständige Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Dr. Christos Katzidis, über die Änderungen sehr erfreut. Hierzu äußert er Folgendes:
„Ich bin froh, dass wir nun endlich ein Vollverschleierungsverbot im Straßenverkehr haben. Zu einer weltoffenen Gesellschaft gehört es nach meiner Überzeugung dazu, dass man Gesicht zeigt. Es kann nicht sein, dass sich Verkehrsteilnehmer weigern, ihr Gesicht zu zeigen oder sich Personen bei Verkehrskontrollen weigern gegenüber Polizisten ihre Identität nachzuweisen.
Task Force zeigt endlich Wirkung!
Spitze des Eisberges oder Weg der Besserung?

25. Oktober 2017

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| Die von der Stadt Bonn in der Bezirksvertretung Bad Godesberg vorgelegten Zahlen sind sehr erfreulich und zeigen dass die eingerichtete Task Force endlich die gewünschte Wirkung erzielt. Gleichzeitig werfen diese Zahlen aber die Frage auf, ob es sich dabei nur um die Spitze eines Eisberges handelt und wie die tatsächliche Dimen-sion der Zweckentfremdung in Bad Godesberg im Zusammenhang mit dem Medizintourismus ist. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und zuständige Landtagsabgeordnete, Christos Katzidis, folgendes:
KG Fidele Burggrafen zu Gast im Landtag

11. Oktober 2017

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| Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Christos Katzidis besuchte eine Abordnung der KG Fidelen Burggrafen Bad Godesberg am Dienstag den 10. Oktober den Düsseldorfer Landtag. Der für Bad Godesberg zuständige Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion freute sich über mehr als 30 Gäste aus den Reihen des Karnevalsvereins.

Der Besuch startete mit einem Überblick und einer Einführung zum Landtag NRW. Geschichte und Zusammensetzung des Landtags wurde ihnen vom Besucherdienst dargestellt. Nach dem Rundgang begrüßte Katzidis die Bad Godesberger als zweite Gruppe überhaupt im Landtag.
Unser Staat muss wachsam bleiben
Gregor Golland und Christos Katzidis zum Verfassungsschutzbericht 2016:

05. Oktober 2017

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| Zum heute von Innenminister Herbert Reul vorgestellten Verfassungsschutzbericht 2016 erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Gregor Golland, und der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christos Katzidis:

Gregor Golland: „Die CDU-Fraktion verurteilt Extremismus in jeglicher Form. Es ist erschreckend, wie sich die politisch motivierte Kriminalität in den vergangenen Jahren vervielfacht hat. Wer sich selbst als „Aktivist“ bezeichnet, aber schwerste Verletzungen von Mitbürgern und Einsatzkräften wissentlich in Kauf nimmt, ist und bleibt ein Straftäter! Wir dürfen dieses Verhalten nicht weiter hinnehmen und müssen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unseres Rechtsstaates deutlich machen, dass es für politisch motivierte Gewalt keine Rechtfertigungsgründe gibt.“

Christos Katzidis: „Es ist richtig, dass neben dem Rechtsextremismus nun auch der Linksextremismus verstärkt in den Blick genommen wird. Auf diesem Auge war die rot-grüne Landesregierung bisher blind. Nicht erst seit den G20-Protesten in Hamburg und den Demonstrationen im rheinischen Braunkohlerevier ist klar, dass auch der gewaltbereite Linksextremismus eine große Herausforderung für den Rechtsstaat und die Gesellschaft darstellt. Eine konsequente Bekämpfung des Linksextremismus ist gerade mit Blick auf die Sicherheit unserer Polizistinnen und Polizisten besonders wichtig. Mit wachsamen und personell wie organisatorisch gut aufgestellten Behörden wird die NRW-Koalition Rechts- und Linksextremismus sowie politisch motivierter Gewalt in unserem Land entschieden entgegentreten. Daher begrüßen wir die deutliche personelle Aufstockung im Bereich des Verfassungsschutzes ausdrücklich.“
Kurzfristige und unbürokratische Hilfe für Bonner Kitas
Rettungspaket der Landesregierung von rund 11 Millionen Euro

28. September 2017
| Die beiden Bonner Landtagsabgeordneten Christos Katzidis und Guido Déus begrüßen die Entscheidung der NRW-Regierung: „ Das ist eine sehr gute Nachricht für alle Kinder in Bonner Kita-Einrichtungen und die Kita-Träger.
Die Landesregierung hat den Notstand bei der Finanzierung der Kinderbetreuung erkannt. Mit einer Einmalzahlung an die Jugendämter wird den Trägern kurzfristig und unbürokratisch unter die Arme gegriffen, um drohende Kita-Schließungen zu verhindern und damit unweigerlich entstehende Belastungen für unsere Kommunen zu vermeiden. Insgesamt werden auf diesem Weg 500 Millionen Euro in die Kitas investiert. Bonn profitiert mit insgesamt rund 11 Millionen Euro von dieser Sofort-Maßnahme.
Landtagsrede zum Antrag der AfD
3. Rede vom 15.09.2017 zur Gesichtsverschleierung in Öffentlichen Gebäuden

22. September 2017

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| „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Den Gesetzesentwurf an sich begrüßen wir als CDU-Fraktion – aber nicht, weil es ein AfD-Gesetzesentwurf ist. Es gibt drei Gründe dafür, warum wir den Entwurf an sich begrüßen.
Erstens: die Beschlusslage in unserer Partei, die Sie vorhin dargestellt haben. Das muss ich jetzt nicht noch mal wiederholen. Zweitens. Auch in unserem Koalitionsvertrag ist eine Aussage dazu enthalten. Allerdings ist das kein dringendes und flächendeckendes Problem, das in den ersten 100 Tagen einer Regierung gelöst werden müsste. Nach unserer Auffassung hat das noch Zeit.

Der dritte Grund ist, dass es sich nicht um einen AfD-Gesetzesentwurf handelt, sondern um einen Entwurf der CDU-Fraktion des niedersächsischen Landtags vom 8. März 2017 Drucksache 17/7561, den Sie wortwörtlich abgeschrieben bzw. nur ein Wort verändert haben.
So viel zur Substanz der Anträge des AfD. Inhaltlich können wir gerne im Ausschuss darüber diskutieren; deshalb werden wir der Überweisung zustimmen. Danke schön.“
Zweckentfremdung von Wohnraum
SPD veranstaltet reines Wahlkampfgetöse

14. September 2017

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| Zur geplanten Deregulierung beim Baurecht erklären die Bonner CDU-Landtagsabgeordneten Guido Déus, Christos Katzidis und der FDP-Landtagsabgeordnete Joachim Stamp: „Die Unterstellungen der SPD zur Zweckentfremdungssatzung sind nur Wahlkampfgetöse. Die NRW-Koalition will Deregulierung, das heißt weniger Vorschriften. Gleichzeitig wollen wir die Kommunen stärken und ihnen Handlungsspielräume lassen. Hierfür werden wir uns einsetzen.“
Christos Katzidis: „Ich habe in Düsseldorf das Thema bereits mit Bauministerin Ina Scharrenbach erörtert. Die Ministerin kennt die Bonner Problematik und hat die besondere Bedeutung der Zweckentfremdungssatzung für den Bonner Medizintourismus im Fokus. Neben der Verpflichtung der Stadt im Hinblick auf Ergebnisse der „Task Force“, sind insbesondere auch die Bonner Kliniken in der Verpflichtung für entsprechende Unterkünfte ihrer Patienten zu sorgen. Erste Schritte in diese Richtung wurden bereits mit dem Runden Tisch der Bezirks-bürgermeisterin Simone Stein-Lücke gemacht.
Polizeipräsidium Bonn bekommt dank neuer Landesregierung mehr Auszubildende und mehr Personalstellen

31. August 2017
| Am 1. September finden die jährlichen Neueinstellungen und die Versetzungen von Polizistinnen und Polizisten bei der Polizei statt. Auf der Grundlage der Entscheidung der alten Landesregierung im Zusammenhang mit der sog. Behördenkräfteverteilung (BKV) hätten von den 47 Kreispolizeibehörden in NRW ca. 2/3 der Behörden weniger Stellen am 1. September bekommen und nur etwa 1/3 mehr.

Mit der Entscheidung der neuen Landesregierung bekommen jetzt knapp 80 % der Kreispolizeibehörden mehr Stellen und nur einige wenige Kreisbehörden weniger Stellen zugewiesen.
Das Polizeipräsidium Bonn bekommt statt einer Reduzierung um 0,71 Stellen jetzt 3,08 Stellen mehr. Hinzu kommt, dass die Anzahl der Auszubildenden gegenüber dem Vorjahr durch die 300 landesweiten Mehreinstellungen für das PP Bonn steigt.
Rund 17,4 Millionen Euro für Bonner Schulen
Landesregierung hilft bei der Modernisierung und Sanierung

30. August 2017

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| Im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes wird Bonn rund 17,4 Milli-onen Euro vom Bund erhalten. Dazu hat das Landeskabinett am 29. August einen entsprechenden Referentenentwurf des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zur Einleitung einer Verbändeanhörung verabschiedet. Dadurch soll das Geld schnell an die Bundesstadt weitergeleitet werden.
Die beiden Bonner Landtagsabgeordneten Guido Déus und Christos Katzidis begrüßen die Schulinvestitionen: „Dank des Einsatzes der Landesregierung in Berlin bekommt NRW deutlich mehr Bundesinvestitionen als bislang. Bonn wird voraussichtlich rund 17,4 Millionen Euro für die Schulinfrastruktur bekommen. Mit diesem Geld wird es bei der Modernisierung, dem Umbau oder der Erweiterung unserer Schulen endlich zügig vorangehen."
2. Bürgersprechstunde von Christos Katzidis

23. August 2017

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| Der Landtagsabgeordnete für Bad Godesberg, Hardtberg und den Bonner Süden und innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW, Christos Katzidis, führt am kommenden Freitag seine regelmäßigen Bürgersprechstunden durch. Diese findet statt:

Freitag, 25. August 2017, 10.30-12.30 Uhr, Büro des Landtagsabgeordneten,
im Haus der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Carl-Troll-Str. 63, Poppelsdorf

Für Interessierte, die keine Zeit haben, besteht auch die Möglichkeit Fragen, Anregungen und Hinweise online zu stellen unter:

www.facebook.com/katzidis2017 kontakt@christos-katzidis.de
www.christos-katzidis.de

„Mir ist der unmittelbare Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis wichtig. Mit meiner zweiten Bürgersprechstunde als Landtagsabgeordneter will ich mich über die Probleme und Bedürfnisse vor Ort informieren. Ich freue mich über Anregungen, Ideen und Kritikpunkte“, bekräftigt Katzidis.
Ständige Polizeipräsenz muss am Bahnhof gewährleistet sein
Bonner CDU wendet sich an Minister de Maizière

22. August 2017

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| Nach der Berichterstattung der Medien im Hinblick auf die Unterbesetzung der Bundespolizei an den wichtigen Bahnhöfen in NRW hat sich der Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christos Katzidis, persönlich an den Bundesinnenminister gewandt und um Aufklärung gebeten.

Zu der Berichterstattung erklärt Katzidis Folgendes: „Sofern es eine Unterbesetzung der Bundespolizei am Bonner Hauptbahnhof, hohe Krankenquoten und unbrauchbare Funkgeräte geben sollte, wäre das bei der momentanen Bedrohungslage durch den Terrorismus ein besorgniserregender Zustand."
Katzidis begrüßt Beseitigung der Vermüllung am Finkenhof und dankt Stadt Bonn für konsequentes Handeln

11. August 2017

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| Im März beschwerten sich mehrere Anwohner aus dem Bereich des Finkenhofes zu Recht beim zuständigen Stadtverordneten Christos Katzidis über die zunehmende Vermüllung im Bereich eines Hauses. Die Anwohner befürchteten insbesondere gesundheitliche Gefährdungen für die Nachbarn und die Kinder in der unmittelbar angrenzenden städtischen Kindertagesstätte. Teilweise sollen dort schon Ratten gesichtet worden sein.

Katzidis wendete sich daraufhin bei der Stadt Bonn an Herrn Borchert, Abteilungsleiter des Amtes für Ordnungsangelegenheiten.
Moll und Katzidis stark verwundert über Äußerungen der Grünen
Grüne wollen scheinbar Sanierung der Rochusgrundschule verhindern

19. Juli 2017
| Stark verwundert und irritiert zeigten sich heute die beiden Hardtberger Stadtverordne-ten Christos Katzidis MdL und Bert Moll. Beide haben sich genau an das gehalten, was die Verwaltung zum Programm „Gute Schule 2020“ im Hauptausschuss am 29.6.2017 zu den Möglichkeiten der Sanierung der Rochusschule erklärt hat, Zitat:
„Es sei beabsichtigt, die Pavillonklassen an der Rochusschule in Massivbauweise zu ersetzen. Eine konkrete Aussage darüber, in welcher Höhe die Umsetzung der investiven Maßnahmen an der Rochusschule Finanzmittel aus dem Programm "Gute Schule 2020" binden werde, sei erst dann möglich, wenn das konkrete Maßnahmenpaket der Rochusschule definiert sei.“ (Drs. Nr. 1613584ST11).
1. Bürgersprechstunde von Christos Katzidis

14. Juli 2017

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| Der neu gewählte Landtagsabgeordnete für Bad Godesberg, Hardtberg und den Bonner Süden und innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW, Christos Katzidis, beginnt am kommenden Montag seine regelmäßigen Bürgersprechstunden. Diese findet statt:

Montag, 17. Juli 2017, 9-12 Uhr, Büro des Landtagsabgeordneten,
im Haus der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Carl-Troll-Str. 63, Poppelsdorf

Zur ersten Bürgersprechstunde wird es auch belegte Brötchen und Kaffee geben. Für Interessierte, die keine Zeit haben, besteht auch die Möglichkeit Fragen, Anregungen und Hinweise online zu stellen unter:

www.facebook.com/katzidis2017
kontakt@christos-katzidis.de
www.christos-katzidis.de

„Mir ist der unmittelbare Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis wichtig. Mit den regelmäßigen Bürgersprechstunden will ich mich über die Probleme und Bedürfnisse vor Ort informieren. Ich freue mich über Anregungen, Ideen und Kritikpunkte bei Kaffee und belegten Brötchen“, bekräftigt Katzidis.
Katzidis einstimmig zum neuen innenpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion gewählt

12. Juli 2017

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| Die CDU-Landtagsfraktion hat am heutigen Mittwoch ihre Ausschussbesetzungen, Benennung der Ausschussvorsitzenden und Fachsprecher festgelegt. Der am 14. Mai neu in den Landtag von Nordrhein-Westfalen im Wahlkreis Bonn II (Bad Godesberg, Hardtberg und Bonner Süden) gewählte Christos Katzidis wurde dabei einstimmig zum neuen innenpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion gewählt. Neben dem Innenausschuss ist er zudem noch ordentliches Mitglied im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss I „AMRI“ (PUA I AMRI), Sportausschuss und im Haushaltskontrollausschuss.
Quo vadis Bad Godesberg?
Angstfrei! Schön! Lebenswert! Was ist zu tun?

28. Juni 2017

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| Am Donnerstag den 29. Juni veranstaltet die bekannte Bonner Modedesignerin, Caroline Schaefer, ab 17.00 Uhr einen Bad Godesberger Abend zum Thema Lebenswertes Bad Godesberg. Der Empfang beginnt um 17.00 Uhr und ab 18.30 wird der neue Landtagsabgeordnete Dr. Christos Katzidis bei CARO LINES, eine Vortrag über den Stadtteil Bad Godesberg halten und im Anschluss mit Thomas Gnirs und den Anwesenden über die Zukunft des Stadtteils diskutieren. Thomas Gnirs ist Mitentwickler einer App, die Nachbarschaften vernetzt, um die Sicherheit vor Ort zu stärken.
CDU fordert für die Rochusschule Erweiterungsbau statt Container

22. Juni 2017

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| Seit mehreren Jahren ist die Rochusschule in einem problematischen Zustand. Problematiken beim Brandschutz, Behindertengerechtigkeit, Heizung, Lüftung und Geruchsbelästigungen waren schon Gegenstand von mehreren Ortsterminen.
Insbesondere die vor Jahrzehnten als provisorische Lösung aufgestellten Container sind nicht mehr tragbar.
Wenn man die Container mit den beiden Klassenzimmern auf der Rückseite der Rochusschule betritt, schlägt einem ein übler Uringestank entgegen. Dazu Schimmel an der Decke der Toilettenanlage, drangvolle Enge im Eingangsbereich, im Sommer ein Brutofen und im Winter eiskalt. Die Beschwerden der Schülerinnen und Schüler, ihrer Eltern und der Lehrkräfte reißen zurecht nicht ab.
Konstituierende Sitzung und erste Ausschüsse besetzt

02. Juni 2017

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| Als neu gewählter Bonner Landtagsabgeordneter konnte Dr. Christos Katzidis bei der gestrigen konstituierenden Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtags erste Eindrücke vom parlamentarischen Betrieb gewinnen. Neben der Konstituierung wurden bereits Entscheidungen getroffen. Erste wichtige Wahlen zum Landtagspräsident und seinen Stellvertretern fanden statt. Aber auch erste Besetzungen der Ausschüsse wurden vorgenommen.
„Mit dem neuen Landtagspräsident André Kuper haben wir einen erfahrenen und kompetenten Abgeordneten gewählt. In seiner weitsichtigen und guten Rede betonte er die demokratische Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg. Das beeindruckende Ergebnis von 93% bei seiner Wahl spiegelt seine hohe Anerkennung bei allen Abgeordneten wider."
Gute Chance vertan

23. Mai 2017

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| Mit großem Bedauern nimmt der Kreisvorsitzende der Bonner CDU und künftige Landtagsabgeordnete Dr. Christos Katzidis das Scheitern des Hauses der Sicherheit zur Kenntnis.
„Ein Haus der Sicherheit, dass am Bonner Hauptbahnhof die Bundespolizei, Polizei NRW sowie den Ordnungsdienst beheimatet, wäre ein deutliches Zeichen für mehr Sicherheit in Bonn gewesen. Daher hat die Bonner CDU das Projekt stets begrüßt. Gerade der große Umbau unseres Hauptbahnhofes hätte die Möglichkeiten für ein solches Projekt geboten. Ich kann aber verstehen, dass die Stadt nicht Teile der Baukosten trägt und später nicht Miteigentümer sein darf. Hier wurde eine große Chance verpasst - das ist mehr als bedauerlich. Für mich wären sowohl der Neubau der Südüberbauung, die Erschließung des Nordfeldes, das örtliche Alkoholverbot als auch eine zentrale Polizeianlaufstelle ein echter Beitrag, um das Bonner Loch zu einem sicheren und sauberen Bonner Eingangstor umzugestalten“, urteilt Katzidis.
Die Bonner CDU wird sich auch in Zukunft für eine enge Ordnungspartnerschaft von Polizei NRW und Stadtordnungsdienst in Bonn einsetzen. Die gute Zusammenarbeit von GABI (Gemeinsamen Anlaufstelle Bonner Innenstadt) muss fortgeführt werden.
Merkel und Laschet begeistern in Bad Godesberg

05. Mai 2017

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| Großer Andrang herrschte bereits über eine Stunde vor Beginn der Wahlkampfveranstaltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und NRW-Spitzenkandidat Armin Laschet am Donnerstag, den 4. Mai, in der Stadthalle Bad Godesberg. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel waren über 1000 Bürgerinnen und Bürger gekommen, um sich die Reden der beiden Christdemokraten anzuhören.
Zu den Klängen von Beethovens „Ode an die Freunde“, dargebracht vom 60-köpfigen Chor der Bonner International School, durfte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in das Gästebuch von Bad Godesberg eintragen. Besonders die Rede der Bundeskanzlerin wurde von zahlreichen Beifallsbekundungen begleitet.
Es reicht! NRW sicherer machen!
Diskussionsrunde mit Dr. Christos Katzidis

05. Mai 2017

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| Der sicherheitspolitische Experte und Landtagskandidat der Bonner CDU für den Wahlkreis Bad Godesberg, Hardtberg und den Bonner Süden Christos Katzidis lädt alle Bad Godesberger Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung unter dem o.g. Motto am

Dienstag, 9. Mai 2017, 19.00 Uhr
Stadthalle Bad Godesberg, Parksaal
Koblenzer Straße 80, 53177 Bonn

Nordrhein-Westfalen ist die Salafistenhochburg der Bundesrepublik Deutschland: von 9.700 Salafisten leben 2.900 alleine in NRW, davon 320 in Bonn. Eine verschärfte terroristische Bedrohungslage, mehr Wohnungseinbrüche als in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, und Rheinland-Pfalz zusammen. Hinzu kommen Angsträume und eine völlig überlastete Polizei. Die Bonner Polizisten alleine haben ca. 170.000 Überstunden. Trotzdem werden weiterhin wirkungslose Blitzermarathons gemacht. Wie können wir gegensteuern? Können überhaupt noch mehr Polizeibeamte eingestellt werden? Was ist konkret zu tun, um NRW zum sichersten Bundesland zu machen?
Merkel und Laschet auf Wahlkampftour in Bonn

03. Mai 2017
| Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, kommt am Donnerstag, den 4. Mai, zusammen mit dem Spitzenkandidaten der CDU in NRW, Armin Laschet, in die Bundesstadt. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel werden sie um 16 Uhr in der Stadthalle Bad Godesberg sein.

Einlass ist ab 14.30 Uhr. Um 15.00 Uhr beginnt das Hauptprogramm unter der Moderation von Stephan Unkelbach. Musikalisch wird das Programm von der Big Band des Aloisiuskollegs begleitet.
Datenschutz stellt Verlagswesen vor schwierige Aufgabe
Katzidis zu Besuch beim VNR Verlag

20. April 2017
| Der CDU-Landtagskandidat für den Bonner Süden, Dr. Christos Katzidis traf sich mit dem Vorstand des VNR Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG, Helmut Graf, um sich im Zeitalter des Internets einen unmittelbaren Eindruck von den Herausforderungen des Verlagswesens zu verschaffen. Helmut Graf und verschiedene Mitarbeiter informierten in einer ausführlichen Vorstellung über den Verlag und die aktuellen Herausforderungen auf dem Markt.
Der VNR Verlag ist ein Wirtschaftsfachverlag, bestehend aus sieben Fachverlagen, mit Sitz in Bonn-Pennenfeld. Der Verlagsgruppenumsatz lag 2016 bei rund 133 Millionen Euro (vorläufige Zahlen). Damit liegt die Verlagsgruppe laut Ranking Buchreport auf Platz neun der deutschen Fachverlage. Insgesamt beschäftigt die Verlagsgruppe rund 400 Mitarbeiter.
CDU begrüßt erste Ergebnisse der Taskforce

13. April 2017
| Der Landtagskandidat der Bonner CDU für Bad Godesberg, den Bonner Süden und den Hardtberg, Dr. Christos Katzidis, begrüßt die ersten Ergebnisse der „Taskforce Zweck-entfremdung“ und deren dauerhafte Einrichtung.
„Die langjährigen Bemühungen der CDU im Bonner Stadtrat und in der Bad Godesberger Bezirksvertretung, dem zahnlosen Verwaltungstiger Zweckentfremdungssatzung auch konkrete Maßnahmen folgen zu lassen, tragen erste Früchte. Das Ergebnis der von Oberbürgermeister Sridharan eingesetzten fünfköpfigen Taskforce kann sich nach drei Monaten sehen lassen“, so Katzidis.
SPD verbreitet Fake News über Freibäder

05. April 2017

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| Die Bonner SPD versucht derzeit mit ihrem stadtweit verteilten Papier zum Bürgerentscheid Kurfürstenbad bewusst Unwahrheiten über die Zukunft der Bonner Freibäder nach einem Neubadbau im Wasserland zu platzieren. In ihrem Papier behauptet die SPD, dass zur Finanzierung des neuen Hallenbades in Dottendorf möglicherweise Bonner Freibäder geschlossen werden müssten. Zitat SPD: "Um den Neubau eines Zentralbades zu finanzieren, will die Stadt den Betrieb der Bonner Freibäder auslagern. Das Ergebnis ist klar: Auch unsere Freibäder werden im Zweifel geopfert für ein Zentralbad in Dottendorf".
Ministerpräsidentin verbreitet News à la Trump!

29. März 2017
| Zur aktuellen Aussage von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die frühere CDU/FDP-Regierung habe bei der Polizei zwischen 2005-2010 in NRW rund 500 Stellen gestrichen, erklärt der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Christos Katzidis folgendes:

"Offensichtlich verbreitet die SPD News à la Donald Trump. Die Schwarz-Gelbe Landesregierung hat keine Reduzierungen vorgenommen, so wie von der Ministerpräsidentin behauptet. Ganz im Gegenteil! Im Jahr 2010 standen den Kreispolizeibehörden in NRW 1.744 Stellen mehr zur Verfügung als zu Beginn der Amtszeit Rüttgers. Im Jahr 2006 standen den Kreispolizeibehörden in NRW 39.856 Stellen zur Verfügung. Im Jahr 2010 waren es 41.600 Stellen. Dies musste die Landesregierung 2014 auf eine Kleine Anfrage eingestehen.“ (Drucksache 16/6068)
Merkel kommt nach Bonn

17. März 2017

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| Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel, kommt am Donnerstag, den 4. Mai in die Bundesstadt. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel wird sie um 16 Uhr in der Stadthalle Bad Godesberg sein. Einlass ist ab 14.00 Uhr. Ab 15.00 Uhr wird es ein informatives und musikalisches Vorprogramm geben. Die Bonner CDU lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme ein.
Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU und Landtagskandidat, Dr. Christos Katzidis, und sein Kandidatenkollegen Guido Déus freuen sich auf den Besuch der CDU-Bundesvorsitzenden: „Auf Angela Merkel ist Verlass. Mit ihrem Besuch zeigt sie, dass der Wahlkampf in NRW eine hohe bundespolitische Bedeutung hat. Wir freuen uns, dass Bonn nach vier Jahren Angela Merkel wieder bei einer Wahlkampfveranstaltung begrüßen darf! Wir freuen uns über die Unterstützung der Kanzlerin, die damit auch zum Ausdruck bringt, dass ihr NRW und Bonn am Herzen liegen,“ so die beiden CDU-Politiker.
Déus und Katzidis für den Erhalt der Tradition

10. März 2017

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| Wer kein Freund des rheinischen Karnevals ist, den kann man bei der Diskussion um das Für und Wieder von Pferden im Karneval nur schwer umstimmen. Karneval ist in den Augen der beiden Bonner Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis die Mischung von traditionellem Brauchtum, rheinischer Verrücktheit und rheinischer Lebensfreude. Erst die eindeutige Vermischung der Jahrhunderte alten christlichen Tradition mit dem rheinischen Frohsinn macht den Karneval aus. Und nicht alkoholisiertes Feiern und die Aufhebung aller Regeln und Gesetze während der närrischen Tage. Auch der Karneval hat klare Regeln, die der Sicherheit zu Gute kommen und die mit der Zeit immer weiter ausgebaut wurden.
Medizintourismus in Bad Godesberg
Katzidis erwartet konkrete Ergebnisse der Task Force

03. März 2017
| Am Mittwoch, den 1. März 2017, hat der WDR erneut über die Zustände im Zusammenhang mit dem Medizintourismus in Bad Godesberg berichtet. In der Sendung wurde dargestellt, dass 3- bzw. 2-Zimmer-Wohnungen für Preise von bis zu 3.600 € monatlich vermietet werden und es darüber hinaus zu Problemen im Zusammenleben zwischen den Medizintouristen und den Ortsansässigen kommt, die für die unmittelbar Betroffenen völlig inakzeptabel sind.
Bereits vor drei Monaten hatte Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis bei der Stadt Bonn angemerkt, dass ein Missbrauch von Wohnungen gerade in Bad Godesberg vorliegt. Darauf hatte die Stadt zeitnah ein Team gebildet, das sich mit dem Wohnungsmissbrauch und Zweckentfremdung beschäftigt. Mit der Aussage der Pressesprecherin der Stadt Bonn im Interview ist unmissverständlich dokumentiert, dass die Stadt Bonn konkrete Anhaltspunkte über zweckentfremdeten Wohnraum und die Missstände im Bad Godesberger Wohnungsmarkt hat.
NRW braucht eine Null-Toleranz-Politik und keine Blitzermarathons mit Null-Wirkung

21. Februar 2017
| NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte erneut einen ganz schlechten Tag. In Düsseldorf und den Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen wurden die Verkehrsunfallstatistiken des Jahres 2016 veröffentlicht. Dabei kam Erschreckendes zu Tage: Trotz Autos mit immer mehr sicherheitsfördernden Assistenz-Systemen, umfangreicher Verkehrskontrollen und Blitzermarathons ist die Zahl der Verkehrstoten in NRW gestiegen. Daran kann man erkennen, dass die ständige Blitzerei an einem einzigen Tag wirkungslos ist, meint der CDU-Innenexperte Christos Katzidis:

„So wurde zum wiederholten Male deutlich, dass die Blitzermarathons null Wirkung haben. Seit dem Start dieser personalintensiven und offensichtlich nutzlosen Maßnahme im Jahr 2012 ist die Zahl der Verkehrstoten und die Zahl der Verkehrstoten mit Ursache Geschwindigkeit auf unverändertem Niveau. Im Jahr 2012 hatten wir 528 Verkehrstote, davon 159 Tote mit der Unfallursache Geschwindigkeit. Im letzten Jahr starben 523 Menschen im Straßenverkehr, davon kamen 163 wegen überhöhter Geschwindigkeit zu Tode. Also sogar eine Steigerung bei der Anzahl der Verkehrstoten mit Ursache Geschwindigkeit. Blitzermarathons sind damit entlarvt: Als reine Show-Einlagen des Ministers und deshalb muss endlich Schluss sein damit."

Für Katzidis ist es wichtig, dass angesichts der enormen Belastung und insgesamt ca. 4.000.000 Überstunden die NRW-Polizistinnen und Polizisten auch mal Verschnaufpausen bekommen. Dann können sie sich im Dienst auf das Wesentliche konzentrieren: Auf die Bewältigung der Einsatzlagen und die Kriminalitätsbekämpfung und müssen nicht weiter als Komparsen des Innenministers herhalten.
Videoüberwachung würde Personalkosten sparen
Katzidis vor Ort an der Domhofschule in Mehlem

17. Februar 2017
| Zusammen mit dem örtlich zuständigen Stadtverordneten für Mehlem, Jan-Claudius Lechner, und dem schulpolitischen Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, Christian Steins, hat sich der Landtagskandidat der Bonner CDU für den Wahlkreis Bad Godesberg am Montag den 13. Februar 2017 ein Bild von der Situation in der Domhofschule in Mehlem gemacht. In der Domhofschule gab es in den Jahren 2015 und 2016 mehr als ein Dutzend Fälle von Sachbeschädigungen, versuchten Einbrüchen und Einbrüchen, so dass die Schulleitung im Sommer 2016 einen Security-Service für nächtliche Streifen beauftragen musste, da die Stadt keine rechtliche Möglichkeit für eine Videoüberwachung hat.

„Die Domhofschule zeigt sehr deutlich, dass wir in NRW endlich eine rechtliche Möglichkeit für den Einsatz von Videotechnik für die Kommunen brauchen. Es kann nicht sein, dass eine Schule über Spendengelder einen Security-Service bezahlen muss, der nächtliche Streifen an der Schule durchführt, um Vandalismus und Einbrüche zu verhindern. Wenn man dort moderne Videotechnik einsetzen würde, könnte man sich die monatlichen Kosten in Höhe von 250,- € sparen und diese Gelder viel sinnvoller für die Kinder an der Schule ausgeben,“ so Katzidis.
Unsere Rheinaue soll ein Ort für Familien und Freizeit bleiben
CDU-Politiker reagieren auf Pläne der Bezirksregierung mit Unverständnis

16. Februar 2017

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| Die beiden CDU-Landtagskandidaten Guido Déus und Christos Katzidis haben kein Verständnis dafür, dass die Kölner Bezirksregierung das ehemalige Bundesgartenschau-Gelände unter Denkmalschutz stellen will: „Natürlich ist das ein Beispiel großer Gartenarchitektur. Aber die Rheinaue ist primär ein vitaler Treffpunkt für Familien, Musik- und Festivalfreunde, für Rad- und Skateboardfahrer, für Menschen, die keinen Garten oder Balkon haben und die Rheinaue zum Grillen nutzen wollen. Das alles würde eingeschränkt werden. Deswegen muss die Rheinaue mit ihrem jetzigen Charakter so bleiben wie sie ist.“

Vor allem aber könnte das gerade wieder aufblühende Konzertleben in Bonn einen herben Rückschlag erleiden. Auch nur die kleinste Beeinträchtigung will Guido Déus da nicht hinnehmen: "Endlich haben wir wieder einen richtig guten Veranstaltungsort für Bonn gefunden. Mit tollen Konzerten, die von vielen Bonnern besucht werden. Wenn die Rheinaue zum Denkmal wird, müssen wir jedes Mal bei der Regierungspräsidentin um Erlaubnis fragen. Das wäre für das Leben in unserer Stadt fatal.“ Christos Katzidis ergänzt: "Der Mensch und das Zusammenleben muss im Mittelpunkt des staatlichen Handelns stehen und nicht primär der Denkmalschutz. Ein Denkmalschutz in der Rheinaue würde ihren Flair nachhaltig beeinträchtigen und die Lebensqualität in Bonn verschlechtern".
Bonn geht mit dem Neubau den richtigen Weg!
Zustand der deutschen Bäderlandschaft nicht befriedigend

15. Februar 2017
| Im Nachgang zur Diskussion um den Sanierungsbedarf und Schließungspläne in der nordrhein-westfälischen Bäderlandschaft in der gestrigen 38. Sitzung des Sportausschusses des Landtags NRW und der aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. erklärt der Landtagskandidat der Bonner CDU, Christos Katzidis, folgendes:

„Bonn ist mit den Planungen eines neuen, modernen und insbesondere senioren- und behindertengerechten Schwimmbad-Neubau genau auf dem richtigen Weg. Die aktuelle Studie zeigt einerseits den großen Sanierungsbedarf und andererseits, dass es kein Bädersterben gibt, so wie es teilweise verbreitet wird. Sanierungsbedürfte Bäder sind kein spezielles Bonner Problem, sondern vielmehr ein flächendeckendes Problem, wie die Studie belegt. Dies liegt nach meiner Bewertung im besonderen Maße an den wenig vorausschauenden Planungen, den fehlenden Visionen von Kommunen im Hinblick auf eine perspektive Ausrichtung oder einer fehlenden Sportentwicklungsplanung. Bonn geht glücklicherweise hier einen guten Weg."
CDU-Landtagskandidaten agieren als Team

10. Februar 2017

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| Bei einem gemeinsamen Treffen vereinbarten die sechs Landtagskandidaten der CDU im Rhein-Sieg-Kreis und Bonn, dass man künftig an einem Strang ziehen will. Die Landtagskandidaten wollen sich gemeinsam für die Region einsetzen. Mit fünf neuen Kandidaten und Andrea Milz als etablierter Landtagsabgeordneten will man zum Wohle der Region als CDU-Team agieren.

Es gilt vor und nach der Wahl sich stärker zu vernetzen und gemeinsam die Interessen der Region zu vertreten. Viele Aufgaben müssen gemeinsam in der Region bearbeitet werden. Ob bei der Suche nach Lösungen unserer Verkehrssituation (Stau), der polizeilichen Zusammenarbeit, dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, bei der Erschließung von neuen Gewerbeflächen, bei der Erarbeitung des Schulentwicklungsplanes oder Umweltprojekten – überall müssen wir gemeinsam Konzepte ausbilden, um unsere Region voranzutreiben. Unsere Bürgerinnen und Bürger kümmern sich vielfach nicht um städtische Grenzen sondern entscheiden praktisch. Genauso praktisch muss die Region zusammenarbeiten.
Aufgrund unseres breiten thematischen Hintergrunds werden die Landtagskandidaten die Aufgaben in Zukunft stärker gemeinsam angehen und Ergebnisse finden.
Kelber kritisiert den Falschen!
NRW ist das Problem

30. Januar 2017
| Zur Forderung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber an den Bundesinnenminister, mehr Personal an den Bahnhöfen in Siegburg und Bonn einzusetzen, erklärt der Landtagskandidat der Bonner CDU Dr. Christos Katzidis folgendes:

„Kelber kritisiert den Falschen und lenkt von den tatsächlichen Problemen ab. Die Bahnhöfe sind keine auffälligen Kriminalitätsschwerpunkte. Das sieht im Zuständigkeitsbereich der Polizei NRW ganz anders aus. Nordrhein-Westfalen ist Einbruchsparadies und Salafistenhochburg der Bundesrepublik Deutschland.“
Minister Jäger sollte zu seiner Verantwortung stehen!

06. Januar 2017
| Der nordrhein-westfälische Innenminister hat in der gestrigen Sondersitzung des Innenausschusses zum Fall Amri Stellung bezogen. Dabei sagte er, dass alle Stellen alles getan haben, was sie konnten und durften, um einen Anschlag zu verhindern. Dies sei aber trotz aller Anstrengungen leider nicht gelungen. Über diese Darstellung ist der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis stark verwundert:
Minister Jäger sollte zu seiner Verantwortung stehen!

06. Januar 2017
| Der nordrhein-westfälische Innenminister hat in der gestrigen Sondersitzung des Innenausschusses zum Fall Amri Stellung bezogen. Dabei sagte er, dass alle Stellen alles getan haben, was sie konnten und durften, um einen Anschlag zu verhindern. Dies sei aber trotz aller Anstrengungen leider nicht gelungen. Über diese Darstellung ist der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis stark verwundert:
Kritik der Grünen ist eine Ohrfeige für jeden Polizisten

02. Januar 2017
| Zu der Kritik der GRÜNEN an dem Vorgehen der Polizei in der Silvesternacht erklärt der sicherheitspolitische Experte der Bonner CDU und Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis Folgendes:
„Die Kritik der Grünen am Polizei-Einsatz in Köln ist eine Ohrfeige für jede Polizistin und jeden Polizisten und entbehrt jeglicher Grundlage. Man kann durchaus die gewählte Abkürzung der Personengruppe kritisieren, aber nicht den Einsatz. Dieser war weder unverhältnismäßig noch unangemessen. Wer daher solche Botschaften als Politiker verbreitet, zeigt damit sehr deutlich, dass er von der Arbeit der Polizei bei Großeinsätzen keine Ahnung hat und sich noch nicht einmal ansatzweise in derartige Lagen hineinversetzen kann. Gleiches gilt für solche Aussagen wie Racial-Profiling. Wenn bestimmte Erkenntnisse über Tätergruppen vorliegen, müssen diese Erkenntnisse sowohl bei der Verhütung als auch der Verfolgung von Straftaten berücksichtigt werden. Alles andere ist völlig lebensfremd."
(c) Andreas Niessner | Bonn