Maßnahmen der NRW-Koalition in der Innenpolitik
Beschlossene Maßnahmen im Rahmen des Nachtragshaushaltes 2017

Erhöhung der Einstellungszahlen bei der Polizei NRW von 2.000 auf 2.300 zum 1. September 2017

...
Mein Standpunkt zu Europa, der Inneren Sicherheit und der Zuwanderung

8. Oktober 2017

1. Wir brauchen einen europäischen Bundesstaat, bei dem die Werteorientierung und nicht das Wohlstandsstreben die Grundlage bilden! (Die EU muss sich grundlegend verändern, sonst hat sie keine Zukunft)

...
Mein Standpunkt zum Thema Vollverschleierung

Ich setze mich für ein generelles gesetzliches Vollverschleierungsverbot ein! Deshalb begrüße ich den Vorstoß der Unions-Innenminister zu einem gesetzlichen Verbot der Vollverschleierung sehr.

Wer in Deutschland die Vorzüge unseres Staates und unserer Wirtschaftsunternehmen in Anspruch nehmen möchte, der muss sich wenigstens unserer Leitkultur anpassen. Zu einer freiheitlichen und offenen Demokratie gehört es dazu, dass man einem Menschen, mit dem man redet, auch ins Gesicht sehen kann.
Mein Standpunkt zum Thema Justiz

Wenn Verkehrssünder schnellere und härtere Strafen zu fürchten haben als Straftäter, dann müssen wir über die Justiz reden.

Es kann nicht sein, dass so viele Straftäter mit milden oder gar keinen Strafen davon kommen, insbesondere wenn es um Straftaten gegen das Leben, die körperliche Unversehrtheit oder gegen die Gesundheit von Menschen geht.
Das gilt im besonderen Maße für Angriffe gegen Polizisten, Rettungssanitäter, Ärzte im Einsatz, Sozialarbeiter und andere Bedienstete, die für den Staat tätig sind.
Mein Standpunkt zu Cannabis-Legalisierung/Prävention/Behandlungen

Ich bin GEGEN eine Legalisierung von Cannabis, weil es für viele Menschen der Einstieg in die Abhängigkeit sein kann und der Anfang zur Einnahme stärkerer Drogen. Offensichtlich ist die CDU die einzige Partei mit dieser Meinung. Meine 25-jährige Erfahrung als Polizist, bei dem ich viel in der Hinsicht gesehen haben, bestärken mich in meiner Meinung. Wohin eine Legalisierung führen würde, kann man beim Alkohol betrachten. 2,6 Millionen Kinder wachsen nach meinem Kenntnisstand in einem Haushalt auf, bei dem mindestens ein Elternteil alkoholkrank ist. Die Kosten für Alkoholismus für die Versicherungen und die Gesellschaft sind weitaus höher als die Steuereinnahmen, ebenso der soziale Schaden.

Die Prävention ist eine wichtige Aufgabe, die alleine aber nicht reichen wird, um weitere Abhängigkeiten zu verhindern. Die ständige Thematisierung und insbesondere Verharmlosung ist nach meiner Überzeugung ein Verstärker für Drogenkonsum. Nach den Zahlen der Landeskriminalämter hat sich die Zahl der Drogendelikte an Schulen von 2011 bis 2015 nahezu verdreiffacht. Die Zahl der Drogentoten ist dreimal in Folge gestiegen (Quelle: Drogenbericht 2015).

Die bereits jetzt bestehenden vielfältigen Beratungs- und Behandlungsangebote zum Ausstieg aus einer Drogensucht sollten auf jeden Fall erhalten und gestärkt werden. Ziel sollte es sein, dass jeder Drogensüchtige ein Angebot zur Behandlung in Anspruch nehmen kann. Das Problem sind aber oft auch die inkonsequenten Familienangehörigen, die zwingend in eine Behandlung/Beratung eingebunden werden sollten.
Quo vadis Deutschland nach Berlin und Oberhausen?
Was sind unsere Werte und was haben Sie für einen Stellenwert?

Mein Kommentar zum Jahresende 2016 zu den Themen:

Polizei versus Bundeswehr
Was sind unsere Werte?
Europäische Sicherheitsarchitektur
Brauchen wir Europa?
Flüchtlingspolitik der Kanzlerin
Obergrenze für Flüchtlinge
Sozialleistungen für Neuankömmlinge
Arbeits- und Ehrenamtsverpflichtung für Flüchtlinge

Downloads:
Quo vadis Deutschland nach Berlin und Oberhausen?
Mein Standpunkt zum Thema Sport und Ehrenamt


Bild vergrößert
Seit meinem dritten Lebensjahr tummele ich mich in Sportvereinen. Ich bin mit Fußball groß geworden.
Beim 1. FC Hardtberg und beim Bonner SC.
Der Mannschaftssport hat mir vieles mitgegeben, was für meine berufliche Karriere unabdingbar war.
Teamfähigkeit, Disziplin, Loyalität, an die Leistungsgrenze gehen, Erfolge und Misserfolge, das Aufstehen nach Misserfolgen, das Erlernen koordinativer Fähigkeiten.
(c) Andreas Niessner | Bonn