Woche der Feuerwehr

Katzidis besucht Leitstelle

Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christos Katzidis, hat im Rahmen der Woche der Feuerwehr am Montag den 24. September die Leitstelle der Bonner Feuerwehr besucht. Auf Einladung des Amtsleiters der Bonner Berufsfeuerwehr, Jochen Stein, konnte sich Katzidis in der neuen Einsatzleitstelle ein Bild von der Aufgabenvielfalt der Feuerwehr machen. Die Bonner Berufsfeuerwehr besteht aus rund 300 Feuerwehrleuten. Katzidis und Stein sprachen ausführlich über die Aus- und Fortbildungs- sowie die Aufstiegsmöglichkeiten bei der Feuerwehr. Außerdem auch über die Schulung von Rettungspersonal bei Gefahrenlagen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Rhein-Sieg-Kreis.

Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christos Katzidis, hat im Rahmen der Woche der Feuerwehr am Montag den 24. September die Leitstelle der Bonner Feuerwehr besucht. Auf Einladung des Amtsleiters der Bonner Berufsfeuerwehr, Jochen Stein, konnte sich Katzidis in der neuen Einsatzleitstelle ein Bild von der Aufgabenvielfalt der Feuerwehr machen. Die Bonner Berufsfeuerwehr besteht aus rund 300 Feuerwehrleuten. Katzidis und Stein sprachen ausführlich über die Aus- und Fortbildungs- sowie die Aufstiegsmöglichkeiten bei der Feuerwehr. Außerdem auch über die Schulung von Rettungspersonal bei Gefahrenlagen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Rhein-Sieg-Kreis.

Jörg Schneider, Leiter der Leitstelle am Lievelingsweg, berichtete, dass vor Ort allein 4.000 Brände und technische Hilfeleistungen, 10.000 Notarzteinsätze sowie 33.000 Notfall- und etwa 30.000 Krankentransporte koordiniert würden. Beim Unwetter am Sonntag hatte Bonn hingegen Glück. Es gingen „nur“ ca. 18-20 Einsätze ein.

Christos Katzidis: „Ich bin von dem Besuch in der Einsatzleitstelle der Feuerwehr sehr beeindruckt. Im persönlichen Gespräch mit den Mitarbeitern konnte ich mir ein Bild von den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr machen. Man vergisst immer, dass die Feuerwehr nicht nur kommt wenn es brennt, sondern ein Hauptbestandteil der Arbeit die Koordinierung der Notarzteinsätze ausmacht. Alleine während meines zweistündigen Besuchs in der Einsatzleitstelle wurde der Notruf über 20 Mal gewählt. Ein besonderer Einsatz war die Meldung über eine eingeklemmte Person bei einem LKW-Unfall auf der A565. In der Leitstelle konnte ich den Verlauf der Rettung von der Erstmeldung bis zum Eintreffen der Feuerwehr miterleben.  

 

 

Ich habe während des Besuchs einen sehr guten Eindruck gewonnen, an welcher Stelle wir als Politik unterstützen können. Als innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ist es mir wichtig, die Rahmenbedingungen für die Feuerwehr so gut wie möglich zu gestalten.

Auch das Thema Gewalt gegen die Einsatzkräfte wurde thematisiert. Wir dürfen nicht zulassen, dass diejenigen, die Leben retten, angepöbelt oder angegriffen werden. Daher sind wir froh, dass es gelungen ist, einen entsprechenden Straftatbestand im Gesetz zu verankern. Das alleine reicht aber noch nicht.

Ich werde unseren Feuerwehrleuten auch weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und freue mich schon auf den Besuch der Lebensretter bei mir im Landtag im nächsten Jahr.“


Hintergrund:

Nach einem Werkstattgespräch zur Zukunft der Feuerwehr der CDU-Fraktion am 13. September 2018 im Landtag Nordrhein-Westfalen, mit Feuerwehr-Experten, NRW-Innenminister Herbert Reul und rund 200 Feuerwehrleuten, nutzen die Landtagsabgeordneten der CDU in dieser Woche die Chance, sich bei ihrer Feuerwehr vor Ort noch einmal ein genaues Bild von deren Herausforderungen und deren Arbeit zu machen. Die Woche ist aber nicht nur eine Woche der Information, sondern soll auch die Wertschätzung ausdrücken, die die CDU-Landtagsfraktion den Feuerwehrleuten entgegen bringen.

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